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Ritter Rost und das Gespenst wirbeln auf Schloss Höchstädt

08.09.2016 Turbulentes Mini-Musical für Klein und Groß mit Burgfräulein Bö Patricia Prawit am Sonntagnachmittag, 2. Oktober, 15 Uhr. Endspurt: Sonderausstellung „Heimatfront Kinderzimmer“ mit Mitmach-Projekten noch bis 10. Oktober geöffnet.

Patricia Prawit und ihr
Bö & Patricia Prawit (Bild: Georg Valerius)

Auch dieses Jahr starten die Stadt Höchstädt und der Bezirk Schwaben nach den langen Sommerferien mit einem tollen Theaternachmittag in das neue Kindergarten- oder Schuljahr: Der liebe, aber etwas schrullige Ritter Rost und das Gespenst bringen viel Spaß, fröhlichen Tanz und Musik für kleine und große Zuschauer ins Schloss Höchstädt!

Patricia Prawit … Pardon! … das Burgfräulein Bö tanzt, tobt, wirbelt, trällert und rockt über die Bühne, bezieht die Kinder ins Geschehen ein und entführt sie in die wunderbare Bücherwelt von Ritter Rost. Zusammen mit Grafiken und Musik erweckt sie alle lustigen und schrulligen Charaktere der Geschichten in einer einzigartigen Ein-Frau-Show, die einem Mini-Musical ähnelt, zum Leben. Übrigens sind auch „große Kinder“ unbedingt bei den Veranstaltungen erlaubt und dringend erwünscht. Denn der Wortwitz richtet sich nicht immer und nur an die Kinder und so kommen auch Erwachsene bei den Veranstaltungen auf ihre Kosten.

Ein obdachloses Gespenst erscheint auf der Eisernen Burg des Ritters Rost und veranstaltet mit Koks, dem Hausdrachen, eine Gespenstershow. Währenddessen muss Ritter Rost zu einem großen Ritterturnier einladen, bei dem auch Burgfräulein Bö, König Bleifuß der Verbogene, sein Schreiber Ratzefummel und viele andere Blechritter nicht fehlen dürfen. Das Turnier endet mit einer dicken Überraschung – nicht nur für Ritter Rost...

Für Kleine und Große ab 5 Jahren.

Alle Karten: 4 Euro

Kartenvorverkauf: Bezirk Schwaben, Telefon 0821 3101-4533, hoechstaedt@bezirk-schwaben.de

Endspurt: „Heimatfront Kinderzimmer“ mit Mitmach-Projekten noch bis 10. Oktober geöffnet.

Die Sonderausstellung des Bezirks Schwaben auf Schloss Höchstädt regt durch einen Blick auf die Geschichte des Kriegsspielzeugs zum Nachdenken über die Gegenwart an.

Auch heute noch verwandeln Kinder sich gerne in tapfere Helden, bringen finstere Schurken zur Strecke und haben Spaß an Schwertern, Spielzeugwaffen, Kampf und kriegerischem Spiel. Die Ausstellung fragt: Gehört das Spiel mit Gewalt, Macht und Aggression zur normalen Entwicklung eines Kindes dazu? Oder sollte man solche Themen ganz von ihnen fernhalten? Vom Spiel in die Realität geholt wird das Thema durch die Schau „Kriegskinder – Begegnungen heute“ des Anne Frank Zentrums Berlin, die als „Ausstellung in der Ausstellung“ präsentiert wird.

www.hoechstaedt-bezirk-schwaben.de

Kategorien: Kultur und Heimatpflege

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