Beatrice Schmucker
Beatrice Schmucker ist freischaffende Grafikdesignerin und Künstlerin. Sie lebt und arbeitet in Stadtbergen.
SOZIALES
In den abstrakten Malereien thematisiert die Künstlerin den menschlichen Körper – mal als Einzelfigur, mal in der tänzerischen Dynamik der Gemeinschaft.
Beatrice Schmucker (*1967 in Ansbach) lebt und arbeitet seit 1997 in Stadtbergen. Seit dem Abschluss ihres Kommunikationsdesign-Studiums in Augsburg im Jahr 1989 ist sie freischaffend als Grafik-Designerin und Künstlerin tätig. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt auf Zeichnung und Malerei. Sie ist zudem als Dozentin an der Freien Kunstakademie Augsburg tätig. Schmuckers Werke sind in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen, unter anderem in der Großen Schwäbischen Kunstausstellung, in der „Ecke“-Galerie, im Kunstraum Landratsamt, im Kunstraum Leitershofen und im Kloster Irsee. 2022 erhielt sie den Kolleg:innenpreis des BBK Schwaben Nord und Augsburg e. V.
Essenz des Lebens
In der Kunst von Beatrice Schmucker geht es generell um die Reduzierung auf das Wesentliche – ob in der Natur oder bei der Darstellung des menschlichen Körpers. Sie versteht ihre Arbeiten als Essenz des Lebens. Diese Haltung zeigt sich in unterschiedlicher formaler Ausprägung – von der konkreten Körperdarstellung bis hin zur Abstraktion.
Während „Tanz (nach Stuck)“ eine dynamische und farbkräftige Zeichenstudie tanzender Frauen darstellt, sind die beiden Öl- und Kreidezeichnungen aus der Reihe „Balanceakte“ bereits deutlich abstrakter gehalten. Hier muss man die menschlichen Körperformen suchen. In der Serie „Figuren“ schließlich ist der Körper nur noch als Silhouette in Leinöl und Pigment angedeutet.