Kunst als gemeinsame Sprache: Jetzt bewerben für die internationale Jugendbegegnung des Bezirks Schwaben
Gemeinsam vom 14. bis 22. August 2026 durch Europa reisen und an drei Tagen mit Gleichaltrigen aus vier Ländern einem gemeinsamen Hobby nachgehen? Diese Möglichkeit haben fünf Jugendliche im Alter von 15 oder 16 Jahren, die gerne künstlerisch aktiv sind. In Fălticeni (Rumänien) gestalten die Jugendlichen aus Schwaben (Deutschland), Frankreich (Mayenne), der Tscherniwzi (Ukraine) und Suceava (Rumänien) künstlerische Interpretationen von Architektur, Ornamenten und regionalem Kulturerbe. Durch das gemeinsame Werkeln an ihrem Projekt bauen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sprachliche Barrieren ab, fördern den kulturellen Austausch und erleben persönliche Begegnung über die Kunst. Im Anschluss präsentieren die jungen Künstlerinnen und Künstler ihre Ergebnisse in einer Abschlussausstellung. Zudem erwartet die Jugendlichen ein abwechslungsreiches Programm vor Ort wie beispielsweise verschiedene Exkursionen.
Wer kann mitmachen?
Um sich für diese einmalige Erfahrung zu bewerben, sollten folgende Bedingungen erfüllt sein:
- Alter: 15/16 Jahre
- großes Interesse an Kunst
- Erfahrung mit Bleistift, Farben, Markern etc.
- Teamfähigkeit
- Unterkunft im Mehrbettzimmer
- eine lange Fahrt im Reisebus nicht scheuen
- Bewerbungsschluss: 06. Juni 202
Kost, Logie, Reise, Programm und alle Aktivitäten im Umfeld der Reise übernimmt der Bezirk Schwaben für die Jugendlichen.
Vier Regionen für Europa
Jedes Jahr veranstaltet der Bezirk seine internationale Jugendbegegnung „Vier Regionen für Europa“. Neben einem Fußballturnier findet seit 16 Jahren parallel ein Kulturprojekt statt. Die Partnerinnen und Partner der Begegnung „Vier Regionen für Europa“ aus Schwaben, der Mayenne, Suceava und Tscherniwzi pflegen seit vielen Jahren eine tiefgehende Freundschaft. Mit seiner Partnerschaftsarbeit unterstützt der Bezirk Schwaben insbesondere den Austausch und die Annäherung der Menschen über nationale, sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg, um das gegenseitige Verständnis und die Toleranz gerade bei Jugendlichen zu fördern.