Klavierabend auf Schloss Höchstädt: Vergessene Komponistinnen im Mittelpunkt

21. September 2026: Die Pianistin Julia Rinderle präsentiert am 17. Oktober Werke von Clara Schumann, Cécile Chaminade, Ethel Smyth, Lili Boulanger und Dora Pejačević. Die Kompositionen der fünf Musikerinnen sind heute nur selten im Konzertsaal zu hören.
Widmet ihr Piano-Spiel vergessenen Komponistinnen: Julia Rinderle, Preisträgerin des Musikförderpreises 2024 des Bezirks Schwaben. - Foto: Andrej Grilc

Julia Rinderle, Gewinnerin des Musikförderpreises des Bezirks Schwaben, stellt im Rittersaal Werke von fünf Komponistinnen vor. Sie alle waren zu ihrer Zeit erfolgreiche Musikerinnen, gerieten später jedoch vielfach hinter die Werke ihrer männlichen Kollegen zurück.

Auf dem Programm stehen unter anderem Clara Schumanns „Variationen über ein Thema von Robert Schumann“, Cécile Chaminades „L'Ondine“, Ethel Smyths Sonate Nr. 2 in cis-Moll, Lili Boulangers „Trois morceaux pour piano“ und Dora Pejačevićs Sonate b-Moll.

Rinderle widmet sich in ihren Konzertprogrammen auch selten gespielten Werken von Komponistinnen und möchte deren Musik wieder einem größeren Publikum zugänglich machen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es unten im Überblick.

Klavierabend mit Julia Rinderle

Datum: Samstag, 17. Oktober 2026
Beginn: 19 Uhr
Ort: Rittersaal auf Schloss Höchstädt
Programm: Werke von Clara Schumann, Cécile Chaminade, Ethel Smyth, Lili Boulanger und Dora Pejačević
Eintritt: 19 Euro, ermäßigt 16 Euro

Karten

Online: https://hoechstaedt.bezirk-schwaben.de/konzerte/tickets/ 
Telefon: 0821 / 3101-4533
E-Mail: hoechstaedt@bezirk-schwaben.de 
Außerdem an der Abendkasse.

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich.